Konzept für Hannover
AGORÁ HANNOVER im Beteiligungs- und Demokratiezentrum
Mo.., 02 Februar 2026AGORÁ HANNOVER im
Beteiligungs- und Demokratiezentrum „AufHaus“
Eine Projektidee der Politischen Beteiligungsinitiative und des
Unterstützer*innen Kreises BETEILIGUNGSRAT HANNOVER
Die AGORÁ ist eine Utopie, kann aber schnell Wirklichkeit werden. Bürger*innenräte können auf der AGORÁ tagen. Die AGORÁ ist ein Ort der moderierten Konsultationen. Dafür benötigt man Platz, der Bürger*innen anzieht und zur Mitwirkung motiviert. Andere Beteiligungsgruppen-Sitzungen von Bürger*innen sind, je nach Format und Möglichkeit, öffentlich.
Die Mitarbeiter*innen des Demokratiezentrums benutzen die AGORÁ als ihren Arbeitsplatz. Eine digitale und analoge Bibliothek führt zu Kernfragen der Demokratie und ermöglicht Informationen zu anderen Städten und Orten, an denen Beteiligung gelebt wird.
Die AGORÁ ist ein Treffpunkt der Hannoveraner*innen, ein Platz der Information und der politischen Konsultation, an dem, neben Unmittelbarkeit und persönlicher Begegnung, aber auch Medien und Kunst zum Einsatz kommen.

Die AGORÁ verbindet Ästhetik und Politik. So wird sie ein lebendiger Ort der Demokratie:
- Die AGORÁ als Treffpunkt der Hannoveraner*innen ist ein partizipativer Ort, ein KIOSK der Demokratie, ein ästhetischer Gestaltungsraum. Künstler*innen stellen auf der AGORÁ aus, kommunizieren über ihre Werke. Die AGORÁ ist z. B. auch eine Werkstatt für Filme zur Demokratie.
- Der Kiosk der Demokratie öffnet sich über den Ort hinaus transnational in Form von Online-Ausstellungen.
- Die Net-AGORÁ öffnet mit Online-Bürgerbeteiligung neue Formen der Beteiligung von sonst nicht Beteiligten. Es entsteht ein Handlungsraum der Menschen.

Die AGORÁ als Handlungsraum von Bürger*innengruppen hat zwei Mitarbeiter*innen, eine Ausstattung mit Büros und Arbeitsräumen und ist Treffpunkt für Bürger*innenratsmitglieder und Beteiligungsinitiativen mit Platz für mindestens 50 Personen:
- Anlaufpunkt für interessierte Bürger*innen
- Diskussionsort für politischen Austausch der Bürger*innen
- Zentrale Lage
- Offene Fenster zur Straße / zum Platz
- Außenraum
- Café als öffentlicher Ort zum politischen Austausch in der Öffentlichkeit
- Ausstellungsraum engagierten Künstler*innen
- Fachbibliothek für Demokratie und Bürger*innen-Beteiligung
- Online-Beteiligung

Die Projektidee
Die AGORÁ HANNOVER öffnet den Zugang zu allen politisch relevanten Beteiligungswegen der Stadt, der Region Hannover und des Landes Niedersachsen. Eine AGORÁ, die institutionell, architektonisch und kulturell verbunden ist:
- „AufHaus“: Das Beteiligungs- und Demokratiezentrum AGORÁ HANNOVER
- Räume: Ort, Infrastruktur, Alltag
- Beteiligung: Zufallsbasierte Bürgerräte & Zukunftsräte
- Vertretung: Demokratie in Verantwortung
- Aktivitäten: Demokratie lebt vom Mitmachen
- Initiativen: Engagement aus der Zivilgesellschaft
- Werkstatt: Demokratie weiterdenken
- Vielfalt: Demokratie ist vielfältig
- Zusammenarbeit: Ein Netzwerk demokratischer Orte
Was ist die AGORÁ HANNOVER im „AufHaus“?
Die AGORÁ HANNOVER im „AufHaus“, das Beteiligungs- und Demokratiezentrum für und in Hannover, ist der räumliche, praktische und symbolische Ort, an dem die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt zusammenkommen, um über die Themen zu sprechen, die ihnen wichtig sind.
Dieses Haus beherbergt den zufallsbestimmten Beteiligungsrat als ständige Form der Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, der wichtige Themen der Gemeinde zum Bearbeiten aufgreift und Vorschläge für die Verantwortlichen in der kommunalen Politik erarbeitet. Auch die Region Hannover könnte sich hier beteiligen und ihrerseits Bürger*innenratsarbeit an diesem Ort ansiedeln. Ebenso könnte zum Beispiel ein zufallsbestimmter Zukunftsrats auf Ebene des Landes Niedersachsen im AufHaus seinen regelmäßigen Tagungsort finden.
In den verschiedenen Räumlichkeiten – von kleineren abgeteilten Besprechungszimmern bis zum großen Versammlungsraum – treffen sich aber auch andere Arbeitsgruppen und Kreise, die aktiv in und an der Demokratie mitarbeiten, wie das Jugendparlament, temporäre Bürger*innenräte aus Stadt und Region, Kinder- und Seniorenbeiräte, Bürgerinitiativen u. v. m.
Auf der AGORÁ können sich Menschen aus der Stadt mit Mandatstragenden sowie Verwaltungsverantwortlichen treffen und direkt über aktuelle Themen sprechen.
Der Ort ist getragen von einem proeuropäischen, sich für Völkerverständigung einsetzenden Geist und schafft Räume und Begegnungsstätten. Ein Welcome Desk begrüßt (neue) Einwohner*innen aus anderen Ländern.
In der Demokratiewerkstatt wird über Gesetze und Verfassung informiert, über Gemeinwohl und ökologische Zukunft in Stadt und Umland debattiert, in den offenen Beteiligungswerkstätten experimentelle oder künstlerische Demokratieformate entwickelt.
Ein Kiosk der Demokratie verbindet Ästhetik und Politik im gesellschaftlichen Raum des Demokratiezentrums.
Ein virtuelles „AufHaus“ als eine Art digitale AGORÁ bildet die realen Aktivitäten transparent ab und lädt zum Mitmachen ein, an hybriden Veranstaltungen kann man auch remote teilnehmen, digitale Diskussionsforen ergänzen die Präsenzveranstaltungen. Die digitalen Beteiligungsportale der Stadt und Region Hannover sowie des Landes Niedersachsen stehen hier zur Verfügung.
Diese Elemente sollen einander erklären und tragen – sprachlich, visuell, organisatorisch.
Inhaltliche Integration – damit das alles auch programmatisch zusammenpasst:
- Das „AufHaus“ist die Bühne: Räume, Café, Bibliothek, digitale Infrastruktur
- Der Zukunftsrat ist die Stimme: deliberativ, zufällig gewählt, transparent
- Die Werkstatt ist die Bewegung: Mitmachprojekte, Kultur, Jugend, Bildung
- Die digitale AGORÁ ist die Brücke: Online-Beteiligung, Hybrid-Formate, Transparenz
So entsteht ein Zentrum der Demokratie, das institutionell, architektonisch und kulturell verbunden ist.
Die Verwaltung des Zentrums wird in Organisation und Finanzierung von der Kommune/ der Region/ dem Land gewährleistet und personell unterstützt. Ein Großteil der organisatorischen Abläufe und Raumbelegungen müsste aber durch ein für die Bürger*innen zugängliches digitales Belegungsportal geschehen können. Klare Nutzungsbedingungen, als Hausregel gestaltetet, könnten zuvor von Bürger*innen des zufallsbestimmten Zukunftsrates und Verwaltung gemeinsam erarbeitetet werden.
So könnten teilweise Selbstverwaltungsstrukturen, den Personalaufwand weitestgehend minimieren. Hausrecht üben die Verwaltung und ein zufallsbasierter Zukunfts- und Beteiligungsrat gemeinsam aus. Bedingung für die Nutzungszwecke der Räume sowie klare Regeln für die demokratische und gewaltfreie Haltung ihrer Nutzer*innen müssen feststehen und zuvor von den Nutzer*innen akzeptiert werden.
RÄUME
Ort, Infrastruktur, Alltag
Demokratie braucht Räume
Im „AufHaus“ gibt es:
- Versammlungsraum & Tagungssäle
- Besprechungsräume
- Werkstatt- und Projekträume
- Bezahl-was-du-kannst-Café
- Offene Aufenthaltsbereiche
- Digitale Infrastruktur für hybride Formate
Die Räume stehen Gruppen, Initiativen und demokratischen Gremien offen.

BETEILIGUNG
Zufallsbestimmte Bürger*innenräte und Zukunftsräte
Im „AufHaus“ findet echte Bürger*innenbeteiligung statt. Hier tagen zufallsbestimmt ausgeloste, repräsentative Beteiligungsräte, die gemeinsam mit Politik und Verwaltung an den Zukunftsfragen unserer Stadt arbeiten.
Beteiligungsräte im „AufHaus“
Das „AufHaus“ ist der feste Tagungs- und Arbeitsort für temporäre und dauerhafte Beteiligungsräte auf kommunaler, regionaler und perspektivisch auch auf Landesebene.
Kern des Modells sind geloste Bürger*innenräte, deren Zusammensetzung die Vielfalt der Stadt-, Regions- oder Landesgesellschaft widerspiegelt. Sie arbeiten deliberativ, sind moderiert und erhalten fachliche Unterstützung. Sie entwickeln gemeinsam Empfehlungen für Politik und Verwaltung.
Dieses Modell orientiert sich insbesondere an den Konzepten des Unterstützer*innen Kreises für einen dauerhaften Beteiligungsrat Hannover, der sich seit mehreren Jahren für eine institutionalisierte, repräsentative Bürgerbeteiligung einsetzt und hierzu im Austausch mit Stadt, Region und Land steht.
Mehr dazu: Unterstützer*innen Kreis Beteiligungsrat Hannover, Politische Beteiligungsinitiative Hannover, PROTERRA e.V. proterra-hannover.de
Warum zufallsbasierte Beteiligungsräte?
- Repräsentativ statt lautstark
- Sachorientiert statt parteipolitisch
- Dialogisch statt polarisierend
- Empfehlend, ergänzend, bereichernd statt konfrontativ
- Unterstützend für die repräsentative Demokratie
Internationale Erfahrungen und wissenschaftliche Begleitung zeigen, dass solche Formate zu höherer Akzeptanz politischer Entscheidungen, besser abgewogenen Lösungen und mehr Vertrauen in demokratische Prozesse führen.
Impulse liefert u. a. das Konzept der „Konsultativen“ von Claus Leggewie und Patrizia Nanz, das Bürgerräte als dauerhafte vierte demokratische Säule versteht, die in politischen Fragen berät.
Quelle: Nanz / Leggewie (2016):
Die Konsultative. Mehr Demokratie durch Bürgerbeteiligung.
Digitale Ergänzung: die hybride Beteiligung
Beteiligung endet nicht im Sitzungsraum. Das „AufHaus“ verbindet analoge Bürgerräte mit einer digitalen Beteiligungsplattform, u. a. für:
- Öffentliche Themenvorschläge
- Begleitende Online-Diskussionen
- Transparente Dokumentation
- Feedback zu Empfehlungen
- Beteiligung auch außerhalb der Ratssitzungen
So entsteht eine digitale AGORÁ, die Präsenzformate ergänzt, aber nicht ersetzt.
Wo Beteiligungsräte besonders sinnvoll sind
Im „AufHaus“ können Beteiligungsräte u. a. zu folgenden Themen eingesetzt werden:
- Klima- und Nachhaltigkeitspolitik
- Kommunale Energiekonzepte partizipativ gestalten
- Verkehr und Stadtentwicklung
- Kitas, Schulen und Bildung
- Soziale Infrastruktur und Gemeinwohl
- Integration und Zusammenhalt
- Ehrenamts- und Freiwilligenkonzept
- Größere Infrastruktur- und Bauprojekte
- v.a.m.

VERTRETUNG
Demokratie in Verantwortung
Das „AufHaus“ soll auch ein Ort für die repräsentative Demokratie sein – offen, transparent und im Dialog. Form und Umfang dieser Präsenz im Haus wird nach demokratischen Kriterien in Kooperation mit dem zufallsbestimmten Beteiligungsrat festgelegt.
Gewählte Vertreter*innen im „AufHaus“
Im „AufHaus“ können gelegentlich auch Aktivitäten der Parlamente stattfinden, um ihre Arbeit nahbar zu machen und ihr Engagement den Bürger*innen näher zu bringen:
- Punktuell ausgewählte Sitzungen und Veranstaltungen des Stadtrates, der Bezirksräte, der Regionsversammlung, des Landesparlamentes
- Punktuelle, öffentliche Sitzungen und Anhörungen von Ausschüssen
Hier können Bürger*innen Politik erleben, befragen und begleiten.
Demokratische Gremien & Beiräte
Auch demokratisch legitimierte Vertretungen der Zivilgesellschaft haben im „AufHaus“
ihren Platz, u. a.:
- Schüler*innenvertretungen und -räte
- Jugendparlamente
- Elternvertretungen
- Seniorenbeiräte
- Integrations- und Behindertenbeiräte

AKTIVITÄTEN
Demokratie lebt vom Mitmachen
Aktivitäten im „AufHaus“ sind offen, demokratisch und respektvoll – sie ergänzen Beteiligung und Vertretung und machen Demokratie im Alltag erfahrbar .
Im „AufHaus“ kommen Menschen zusammen, die Demokratie praktisch gestalten: engagiert, kritisch, kreativ und vielfältig. Hier bündeln wir alle offenen Formate, Initiativen und Arbeitsweisen, die jenseits formeller Gremien stattfinden – von zivilgesellschaftlichem Engagement über kostenlose Trainings zu gewaltfreier Kommunikation oder systemischen Konsensierens bis hin zu Kooperationen im Stadtteil.
Verschiedene Aktivitäten im Überblick
- Initiativen: Raum für Bürgerinitiativen, zivilgesellschaftliches Engagement und Aktivismus – für Austausch, Vernetzung, öffentliche Diskussion und Sichtbarkeit.
- Werkstatt: Die Demokratie-Werkstatt: ein Ort zum Ausprobieren, Weiterdenken und Entwickeln neuer Formen von Beteiligung, Mitbestimmung und demokratischer Entscheidungsfindung.
- Vielfalt: Aktivitäten mit und für eine vielfältige Stadtgesellschaft – Migration, internationale Vereine, FLINTA*, LGBTQIA+, Menschen mit Behinderungen und weitere marginalisierte Gruppen.
- Zusammenarbeit: Vernetzung des „AufHauses“ mit Stadtteilzentren, Bibliotheken, Freizeitheimen und anderen die Demokratie fördernden Orten dort, wo Menschen leben und sich einbringen.

Engagement, friedlicher Protest, Zivilgesellschaft
Demokratie lebt vom Engagement.
Das „AufHaus“ gibt Initiativen Raum –
sichtbar, offen und respektvoll.
Bürgerinitiativen & Aktivismus
Im „AufHaus“ können Bürgerinitiativen:
- tagen
- Veranstaltungen durchführen
- ihre Anliegen öffentlich vorstellen
- sich mit anderen Gruppen vernetzen
Formate können sein:
- thematische Abende
- Initiativen-Messen
- Diskussionsforen
- Workshops
Umgang mit kontroversen Themen
Auch Initiativen zu internationalen oder politisch sensiblen Themen können im „AufHaus“
stattfinden – unter klaren Regeln:
- Gewaltfreiheit
- demokratische Grundwerte
- Respekt vor Vielfalt und Menschenwürde
- Garantie von Achtsamkeit für einen sicheren Ort
Das „AufHaus“ ist kein neutraler Raum ohne Haltung, sondern ein demokratischer Raum
mit klaren Leitplanken.

WERKSTATT
Demokratie weiterdenken
In der Demokratiewerkstatt wird Demokratie nicht nur praktiziert,
sondern entwickelt.
Demokratie-Werkstatt
Hier werden bestehende und neue Formen demokratischer Beteiligung reflektiert, erprobt und weitergedacht, z. B.:
- Bürger*innenräte & Zukunftsräte
- Bürger*innenbegehren
- Quartierstage
- Hybride Beteiligungsmodelle
Demokratie im Wandel
Diskutiert werden u. a.:
- Wie handlungsfähig ist unsere Demokratie heute?
- Wie schützen wir unsere demokratischen Institutionen und das Rechtssystem?
- Wie stärken wir Minderheiten?
- Wie lassen sich Entscheidungen beschleunigen, ohne Beteiligung abzubauen?
- Wie gehen wir mit Zielkonflikten, Komplexität und neuen Erkenntnissen um?
- Was können wir von anderen Demokratien in Irland, der Schweiz oder skandinavischen Ländern sowie von spezifischen Lebenskonzepten wie dem BUEN VIVIR (Lateinamerika) oder KALI ZOI (Griechenland) lernen?
- Was bedeutet Gemeinwohl?
- Wie erkennen wir Antisemitismus, Rassismus, Diskriminierung und wie positionieren wir uns und stehen für Minderheiten ein?
Die Werkstätten zu solchen oder ähnlichen Themen sind experimentell, offen und lernend.
VIELFALT
Demokratie ist vielfältig
Demokratie funktioniert nur, wenn alle dazugehören.
Migration & internationale Vereine
Im „AufHaus“ finden Aktivitäten statt mit und für:
- Menschen mit Migrationsgeschichte
- Internationale Vereine
- Proeuropäische Gruppen
- Vereine der Völkerverständigung
B. deutsch-polnische, deutsch-ukrainische Initiativen u.a.
Ein Welcome Desk unterstützt neue Einwohner*innen.
Vielfalt sichtbar machen
Auch Räume für:
- FLINTA*
- LGBTQIA+-Communities
- Menschen mit Behinderungen
- Marginalisierte Gruppen
- …
Vielfalt ist kein Zusatz, sondern Grundlage demokratischer Teilhabe.

ZUSAMMENARBEIT
Ein Netzwerk demokratischer Orte
Das „AufHaus“ steht nicht allein – es vernetzt.
Das „AufHaus“-System
Das AufHaus bildet gemeinsam mit anderen Orten ein stadtweites Netzwerk:
- Stadtteilzentren
- Freizeitheime
- Stadtteilbibliotheken
- Soziale und kulturelle Einrichtungen
Diese „AufRäume“ sind wohnortnahe Orte der Begegnung und Beteiligung.
Zentrale & dezentrale Demokratie
- Das „AufHaus“ bündelt, koordiniert und macht sichtbar.
- Die „AufRäume“ bringen Demokratie in den Alltag der Quartiere.
So entsteht keine Parallelstruktur, sondern eine demokratische Infrastruktur für ganz Hannover.
Graphik Tobias Hübotter
Die Initiative
Politische Beteiligungsinitiative
und Unterstützer*innenkreis BETEILIGUNGSRAT HANNOVER
Andreas BADENHOP, Anette WICHMANN, Klaus WINDOLPH
Kontakt:
PROTERRA e.V.
Klaus Windolph
Ortskamp 16
30539 Hannover
Telefon 0511 2138711
Mobil 0170 1410621


